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WHV-Pokal: TuS B. Hoechsten

Arrogante HSG ohne Kampf ausgeschieden



von Stefan Herzog

Aus der Tageszeitung: „Die Glocke“, vom 02.11.2009

Gütersloh (zog). „Wir waren arrogant und hatten keine Bereitschaft, uns richtig ins Zeug zu legen. Uns fehlten die Grundvoraussetzungen, um ein Handballspiel zu gewinnen", berichtete ein völlig angefressener Trainer Hagen Hessenkämper von einer „vollauf verdienten Niederlage gegen einen durchschnittlichen Landesligisten." Ohne Laufbereitschaft wurden die Bälle im Angriff lustlos hin- und hergespielt, die Abwehr stand grottenschlecht. „Wir wurden mit einfachen Mitteln auf einem Bierdeckel ausgespielt. Noch in der 58. Minute kamen die mit immer der selben Körpertäuschung zum Erfolg ", sprach Hessenkämper von einem bis auf wenige Ausnahmen katastrophalen Auftritt seiner Mannschaft.„Diese Befürchtung habe ich auch vor dem kommenden Punktspiel gegen Schlusslicht Heessen", versuchte Hessenkämper vergeblich, mit Auswechslungen und verschiedenen Abwehrformationen, von außen Einfluss zu nehmen.
In den Köpfen ging es offensichtlich nur darum, die Höhe des erwarteten Sieges zu verwalten, es fehlte jeglicher Kampfgeist.

HSG: Rogalski/Wehmöller (ab 21.) – Bulwien (2), Christ, Harbert, Haubrock (4), Sander (2), Schlüter (3), Schönhoff (2), Schulze (2/1), Stammeier, Wiemann (11/4), Zöllner (2)

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